Biologischer Baustoff sorgt für gesundes Wohnklima

Von wegen instabil oder anfällig für Feuchtigkeit: Holzhäuser können in jeder Hinsicht mit Fertighäusern oder Massivhäusern mithalten. Immerhin gehört Holz beim Bauen zu den weit verbreiteten Baustoffen und kann auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblicken. Holz verfügt als Baustoff über hervorragende Wärmedämmwerte und sorgt für ein angenehmes, warmes Raumklima. Als leichte Bauweise sollte bei der (Tritt-)Schalldämmung jedoch meist nachgebessert werden. Häuser aus Holz müssen den gleichen strengen Brandschutzbestimmungen standhalten, wie alle anderen Gebäude.

Beim Holzhaus werden drei Bauweisen unterschieden: Beim Blockhaus
oder Blockbohlenhaus werden die Wände aus übereinander geschichteten Baumstämmen oder Bohlen gefertigt. Dabei werden die Stämme überwiegend industriell vorproduziert. In Deutschland besetzen Blockhäuser im Unterschied zu Kanada oder Skandinavien nur eine Marktnische und sind etwas für Individualisten.

Überwiegend im Fertigbau werden die Holzrahmenhäuser und die Häuser in Holztafelbauweise eingesetzt. Flächige, selbsttragende Holzkonstruktionen, so genannte Tafeln, werden werkseitig vorbereitet, beplankt, gedämmt, mit Fenstern, Türen und Leerrohren versehen und dann auf der Baustelle zum Holzhaus zusammengesetzt.

Die Holzständerbauweise ist eine Form des Fachwerkbaus , bei der Ständer durchgehend von der Schwelle bis zum Dach das tragende System eines Gebäudes bilden. Gleichzeitig stellen sie die Seitenwände dar. Die Ständerfachwerke werden gedämmt und beplankt.

1 KOMMENTAR

  1. wiso ist dieses haus aus holz das kann doch alles schnell schimmeln oder nicht das finde ich nicht sehr schön

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