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Wohnen am See - neuer Wohnpark in Zernsdorf

In Zernsdorf, an der grünen Grenze Berlins, entsteht ein ganz besonderes Wohnprojekt. Direkt an der erweiterten Dahme, einer Bundeswasserstraße, können zukünftige Bauherren ihr Traumgrundstück zwischen Wald und Wasser finden. Der Projektentwickler, die Wohnen am See Zernsdorf GmbH, schafft mit diesem einzigartigen Areal ein Kleinod in bester Lage.

Der Bauratgeber Deutschland sprach mit Arnold Onnebrink, einem der Geschäftsführer der Gesellschaft.

Bauratgeber Deutschland: Herr Onnebrink, Ihre Gesellschaft investiert in Zernsdorf, nahe Königs Wusterhausen, in ein ganz besonderes Stück Bauland und schafft damit hervorragende Voraussetzungen für zukünftige Bauherren. Warum haben Sie sich für diese Region entschieden?

Arnold Onnebrink: Das stimmt. Ich habe in meinem Berufsleben schon an vielen großen Projekten in Berlin und anderen Städten mitwirken dürfen, aber dieses Areal ist etwas ganz Besonders. Nur wenige Kilometer von der Berliner City entfernt, mit guter Anbindung an den neuen Flughafen und die Autobahn, lässt es sich hier im Süden von Berlin wunderbar wohnen. Der Regionalbahnanschluss ist vor Ort. Die Autobahn A10, Abfahrt Niederlehme/Zernsdorf sichert eine gute Anbindung und ist nur acht Minuten vom A10-Center entfernt, zwölf Minuten bis zum BER. Das Areal liegt parallel zu den geplanten neuen Flugrouten, dass heißt Fluglärm ist nicht zu erwarten, das bestätigen auch Lärmkarten des Umweltbundesamtes.

Bauratgeber Deutschland: Die Lage ist beeindruckend, die Anbindung an Berlin auch. Und die Bauherren können ihr Traumhaus frei planen…

Arnold Onnebrink: Genau. Neben der Idylle hier direkt am See, großzügig angelegten Grünflächen und einer guten Versorgungslage haben wir auf etwas ganz Wesentliches Wert gelegt: die freie Wahl des Hausanbieters. Die Immobilienerwerber können mit der Firma ihrer Wahl das Hausmodell ihrer Wahl bauen.

Bauratgeber Deutschland: Wie groß ist das Projekt Wohnen am See und welche Serviceeinrichtungen sind geplant?

Arnold Onnebrink: Die Größe des Gesamtareals beläuft sich auf ca. 25 Hektar. Der erste Projektabschnitt beinhaltet ca. 14 Hektar, davon zehn Hektar Netto-Bauland. 26 Prozent der Flächen sind bereits verkauft. Ein Nahversorgungszentrum mit ca. 2.100 Quadratmeter Verkaufsfläche und Firmen wie Aldi, Netto, Apotheke, Drogeriemarkt und Textilgeschäften ist bereits seit Oktober 2011 in Betrieb. Es wird eine Steganlage mit Yachtclub und Terrasse für 49 Boote geben. Es gibt einen ca. 30.000 Quadratmeter großen zentralen öffentlichen Park und ca. 800 m freizugängliches Seeufer.

Bauratgeber Deutschland: Wie kamen Sie auf die Idee dieses Areal zu entwickeln und wieviele Menschen können auf diesem Seegrundstück bauen?

Arnold Onnebrink: Das Areal stand lange Zeit leer, da ein ehemaliges Reichsbahnschwellenwerk und ein altes Betonwerk auf diesem Gelände gestanden hat und die Sanierungskosten immens waren. Die Schönheit dieses Grundstücks, der Seeblick und die Natur haben uns dazu bewogen das Potential dieses Geländes zu erkennen und ins unternehmerische Risiko zu gehen. Das Gelände wurde geräumt, Rückstände beseitigt. Und alles amtlich geprüft. Nun können ca.100 Einfamilienhäuser auf Grundstücken zwischen 1100 Quadratmeter bis 480 Quadratmeter, bis zu ca. 40 Reihenhaus-Grundstücke, ca. zehn Doppelhaus-Grundstücke und ca. zwölf Mehrfamilienhäuser gebaut werden. Außerdem sind 45 Wohneinheiten mit betreutem Wohnen geplant. Eine weitere Eigentumswohnanlage umfasst vier Häuser á zwölf Wohnungen mit gehobenem Standard sowie vier Häuser mit je vier Wohneinheiten mit mittlerem Standard.

Bauratgeber Deutschland: Wohnen in der Natur bedeutet für Ihre Gesellschaft auch naturverbundenes und ökologisches Bauen?

Arnold Onnebrink: Das ist uns ganz wichtig! Das gesamte Areal wird „Co2-neutral“ nachhaltig über eine zentrale Pelletheizanlage im denkmalgeschützten Wasserturm mit Nahwärme für Heizung und Warmwasser versorgt durch unseren Partner Cofely, einer Tochter der Gaz de France Suez.

Herr Onnebrink, wir danken Ihnen für das freundliche Gespräch!


 

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