Bereits im Jahr 1879 wurde im niedersächsischen Celle durch Senator Albert Haacke der Grundstein für die Erfolgsgeschichte der Firma Haacke gelegt. Impulse dafür kamen von Erfindungen wie Dampfmaschine und Kühltechnik. Diese machte den Einsatz von Dämmstoffen notwendig, die aus Kieselgur, Kork und Jute entwickelt wurden. Fortan befasste sich das Unternehmen mit Produktion und Verarbeitung solcher Materialien.

Bis heute ist Ressourcenschonung gelebte Firmenphilosophie. Vom Marktführer im energiesparenden Bauen werden stilsicher, mit Liebe zum Detail und enormer Kompetenz für anspruchsvolle Architektur Häuser geplant – ob mit Klinker-, Putz- oder Holzfassade.

Neben typisch norddeutscher Fachwerkarchitektur hat die Firma den Trend zur modernen Stadtvilla gesetzt und damit eine Wende in der Branche eingeleitet. Der Entwurf wurde 2005 mit dem Golden Cube, dem Großen Deutschen Fertighauspreis, ausgezeichnet. Für Furore sorgt aktuell die neue Linie im Bauhausstil.

altHervorragend ist auch der Ruf der Firma im konsequent ökologischen und wohngesunden Bauen. Das Zertifikat „Wohnmedizinisch empfohlen“ wurde Haacke bislang als einzigem Anbieter von der renommierten Gesellschaft für Hygiene und Umweltmedizin, Berlin, verliehen.

Von großartiger Qualität dank Vorfertigung können sich Interessierte an sieben Tagen die Woche im Werk Potsdam überzeugen. Haacke ist damit der einzige Fertighaushersteller, der im inneren Autobahnring um Berlin produziert. Darüber hinaus erwarten allein sieben Musterhäuser in Berlin und Brandenburg ihre Gäste.

Haacke Haus GmbH + Co. KG
Musterhaus-Park und Werk Potsdam
Senator-Haacke-Strasse 1
14542 Neu Plötzin

Tel: 03327 / 48 56
Fax: 03327 / 48 58 00

E-Mail: info@haacke-haus.de

Homepage von Haacke Haus

2 KOMMENTARE

  1. Hallo,
    das klingt auf jeden fall gut. kein schlechtes zeichen, wenn man davon ausgehen kann, dass das haus „wohnmedizinisch empfohlen“ wird. nur die tatsache, dass es ein fertighaus ist, spricht mich nicht so an..
    LG, F.Schulz

  2. „nur“ ein fertighaus? ich weiß, der streit ist so alt wie die fertigungweisen und jeder sollte seine eigene entscheidung treffen. aber so einen fertigungsbesuch kann ich empfehlen. gegen die computergesteuerten maschinen sieht so ein rohbau im winter ganz schön nass aus. ich glaube hanlo hat auch noch ein werk in der region

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