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Preisvorteil für Ziegelhäuser

Wärmedämmverbundsysteme sind keine Ideallösung

alt Wer bauen will, braucht gute Ratgeber. Um die Kosten für das neue Haus im Griff zu behalten, lohnt es immer, Erfahrungen anderer Baufamilien zu nutzen oder Tipps von Verbraucherschutzorganisationen zu folgen. Vor allem, weil die Energieeinsparverordnung (EnEV) verschiedene Wege zur Planung und energetischen Auslegung bietet.

Der Verband Privater Bauherren (VPB) hat jüngst Vergleiche von Bauweisen, technischer Ausstattung und Kosten angestellt (berliner-bauen berichtete), die interessante Schlussfolgerungen an den Tag brachten: Umgerechnet auf einen Neubau mit 120 Quadratmetern Wohnfläche sind Bauherren eindeutig im finanziellen Vorteil, wenn sie sich für einen Massivbau beispielsweise mit Poroton-Ziegeln der Wandstärke 36,5 entscheiden - ausgestattet mit Brennwerttechnik und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Wer dagegen eine zwölf Zentimeter starke Dämmung der Außenwände, Dach und Bodenplatte sowie dreifach verglaste Fenster vorsieht, bezahlt heute 16.500 Euro mehr als vor zwei Jahren. Dieser Fakt widerspricht der landläufigen Einschätzung, dass Wärmedämmverbundsysteme die Ideallösung für energiesparendes und kostengünstiges Bauen seien: Das Gegenteil ist der Fall. Weitere Nachteile sind die Anfälligkeit für unschöne Grünfärbung durch Algen oder den Besuch durch Spechte. (djd/pt)

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