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Altbau: Sanierung und Umbau

Fördermöglichkeiten im Überblick

FördermittelBesitzer eines Altbaus kennen das: Veraltete Wasserleitungen, undichte Fenster oder ein Leck im Dach: Zeit, das in die Jahre gekommene Gemäuer zu sanieren. Hausbesitzer haben die Möglichkeit, die anfallenden Kosten aus Rücklagen zu bestreiten, einen Bausparvertrag in Anspruch zu nehmen und auf Fördermittel zurückzugreifen. Die wichtigsten Förderungen stellt der Bauratgeber Deutschland zusammen.

Kommunale Mittel: Die Kommunen verfügen häufig über Etats wie Denkmalschutzmittel. Darüber hinaus können Besitzer von Altbauten in so genannten Sanierungsgebieten mit öffentlicher Förderung rechnen. Auskunft hierzu erteilen die kommunalen Behörden. Ob und in welcher Höhe gefördert wird, entscheiden die Kommunen selbständig.

Staatliche Mittel: Die KfW-Förderbank hat als staatliche Einrichtung unter anderem das Programm „Energieeffizient sanieren“ aufgelegt – hier gibt es zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für die Komplettsanierung eines Hauses. Ziel der Sanierung muss allerdings sein, einen deutlich besseren Energieeffizienzstandard zu erreichen. Außerdem können Kosten für die qualifizierte Baubegleitung über die KfW-Bank geltend gemacht werden.

Barrieren abbauen: Sanierungsmaßnahmen oder Umbauten in einem Altbau gehen häufig auch mit dem Thema Barrierefreiheit einher. Für diesen Fall hat die staatliche KfW-Förderbank das Programm „17.000 Bausteine gegen Barrieren“ aufgelegt. Hierüber gibt es einen besonders zinsgünstigen Kredit in Höhe von 50.000 Euro. Ansprechpartner sind Baufinanzierer und Hausbanken.