12. Die Baustoffe
Die Auswahl an Baustoffen ist groß. Die Entscheidung orientiert sich an den Bedürfnissen der Bauherren. Die Palette der Materialien ist vielfältig: Sie reicht von Ziegel, Beton und Kalksandstein über Massivholz bis hin zu Lehm. Mit welchen Baustoffen wollen Sie bauen?
Themen im Überblick:
EDER XP Planziegel begeistern mit ihrer unübertroffenen Wärmedämmung. Die starken Mauern aus Ziegel pur sparen jede Zusatzdämmungen und sorgen für ein ausgeglichenes, gesundes Raumklima.
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Ziegel als Baustoff: niedrige Energiekosten, hohe Dämmung
Eder XP-Planziegelreihe erreichen Passivhausstandard
-ANZEIGE-  Wer mit Ziegeln sein Massivhaus baut, der schafft nicht nur Werte für Generationen. Ziegel sorgen zusätzlich für ein gesundes Raumklima und für eine perfekte Wärmedämmung. Letztlich ist der Energieverbrauch eines aus Ziegeln gebauten Massivhauses sehr niedrig. Die pure Kraft der Ziegel haben auch die Bauexperten aus dem Ziegelwerk EDER in Freital bei Dresden erkannt und mit der „EDER XP-Planziegelreihe“ Wandbaustoffe geschaffen, die über besonders hohe Dämmwerte verfügen. Mit ihnen können neben der KfW-Effizienzhäuser sogar Eigenheime im Passivhausstandard errichtet werden.
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Bis heute wird beim Hausbau auf gebrannten Ton gesetzt
Der Ziegel gehört zu den traditionellen Baustoffen. Er wird aus Ton gebrannt und ist der vermutlich älteste Wandbaustoff der Menschheit, der sich bis in unsere heutige Zeit erhalten hat. Seine Geschichte beginnt im damaligen Mesopotamien im Jahre 6.300 vor Christus. Die Römer machten das Bauen mit Ziegel jedoch erst populär. Der Ziegel vereint gleich eine ganze Reihe guter Eigenschaften. So sorgt der Ziegel für eine hervorragende und optimale Wärmedämmung, weil er eine geringe Restfeuchte enthält.
Der Baustoff ist schalldämmend und reguliert Feuchtigkeit
Der Kalksandstein wird künstlich hergestellt. Er besteht aus Sand und Kalziumkarbonat beziehungsweise Kalciumsilikathydrat. Über viele verschiedene Stationen und Umwandlungen wird er später unter Dampfdruck gehärtet. Genutzt wird er als Baustoff im Rohbau sowohl für die Innen- als auch für die Außenwände.
Das Material ist mineralisch und eignet sich gut für den Ausbau des Hauses
Der Porenbeton gehört zu den weit verbreiteten Baustoffen. Auf Grundlage von Kalk, Kalkzement oder Zementmörtel wird dieser im Verhältnis leichte, hochporöse und mineralische Baustoff unter Druck hergestellt. Dabei handelt es sich keinesfalls um Beton im klassischen Sinne, denn es fehlt hierfür die Gesteinskörnung. Porenbeton ist auch unter dem Begriff Gasbeton bekannt geworden. Er wurde in den 1920er-Jahren als Baustoff patentiert.
Der Baustoff hat hervorragende Eigenschaften und ist äußerst ökologisch
Seit es Menschen gibt, wird mit Holz gebaut. Der Baustoff feiert vor allem bei Niedrigenergiehäusern eine Wiedergeburt. Denn beim Bauen mit Holz sparen Bauherren Kosten für die Dämmung. Und auch aus ökologischer Sicht ist Holz perfekt: Es gehört zu den natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen. Weil Holz regional vorkommt, muss dieser Baustoff nicht erst über lange Umwege transportiert werden.
Der Baustoff kommt vor allem im Innenbereich zur Anwendung
Lehm zählt zu den ältesten verwendeten Baustoffen und findet als Ressourcen schonender und gesunder Baustoff seit Beginn der 1980er-Jahre auch in unseren Regionen wieder vermehrt Anwendung. Er wird hauptsächlich in Form von gepressten Lehmsteinen oder als Lehmputz verwendet. Durch seine Oberflächenstruktur ist Lehm vor allem im Innenbereich als gestalterisches Material sehr beliebt.
Immer mehr Menschen achten beim Hausbau auf das Material
Immer mehr Menschen wollen beim Hausbau auf ökologische Materialien zurückgreifen. Sowohl im Innen- als auch im Außenbau können konventionelle Baustoffe durch ökologische Materialien ersetzt werden. Ökologisch heißt in diesem Fall, dass Materialien aus der Region verwendet werden. Lange Transportwege entfallen, der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid wird reduziert. Als ökologisch können auch Baustoffe aus recyclingfähigen oder nachwachsenden Rohstoffen bezeichnet werden. Häufig sind die Baumaterialien für ihre gesundheitliche und natürliche Beschaffenheit auch besonders ausgezeichnet.
Beim Hausbau sollte man darauf achten, dass die Wände verstärkt werden
Im Winter bleibt die Wärme drinnen, im Sommer draußen: Dämmstoffe sind perfekt für das Raumklima. Und sie sparen Energie. Einer der am häufigsten benutzten Dämmstoffe ist Polyurethan-Hartschaum. Hierbei handelt es sich um einen Kunststoff. Er leitet Wärme äußerst schlecht. Außerdem ist Polyurethan-Hartschaum wasserabweisend und sehr formstabil. Auch hohe Temperaturen und Chemikalien machen ihm nichts aus. Durch diese Eigenschaften wird Polyurethan-Hartschaum als qualitativ hochwertig und vielseitig einsetzbar angesehen.
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