Stuttgarter Hausbesitzer, die Familienzuwachs erwarten oder ihr Arbeitszimmer im Haus unterbringen wollen, sollten über den Ausbau ihres Kellers nachdenken. Ein Keller bietet häufig ausreichend Potenzial, um den Wohn- und Arbeitsbereich darin unterzubringen. Dadurch lässt sich die Wohnfläche eines Hauses perfekt erweitern. Doch bevor es an den Umbau geht, steht eine gründliche Untersuchung der Bausubstanz auf dem Programm, rät der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF). „Kellerräume sind oft durch Feuchtigkeit belastet“, weiß SAF-Experte Stephan Bacher.
Der SAF empfiehlt, vor dem Aus- und Umbau eines Kellers einen Fachmann hinzuzuziehen. Dieser sollte sich Decken und Wände genauestens anschauen und prüfen, ob Feuchtigkeit in die Räume gelangt. Ein modriger Geruch kann bereits ein Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller sein. Die Wohnfläche sollte jedoch nur dann auf den Keller ausgeweitet werden, wenn dieser durch trockenes Mauerwerk geprägt ist. Andernfalls bestehe die Gefahr, dass Putz und Farbe abbröckeln.
Als Sanierungsexperte kämen Stuckateure in Frage, so der SAF. „Durch kompetente Planung und Beratung sowie moderne Materialien und fachgerechte Ausführung realisieren Stuckateure individuelle Räume“, sagt SAF-Fachmann Stephan Bacher. Eine Übersicht über die Stuckateure in Baden-Württemberg liefert eine Datenbank des SAF.
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