altDas Schwörer Musterhaus in Mühlheim-Kärlich

Auf teuren Grundstücken in Ballungsräumen sind Häuser mit zwei Vollgeschossen die Lösung. Sind sie dann auch noch sparsam im Energieverbrauch, kommt das den Bauinteressenten bei den ständig steigenden Energiekosten zugute. Baugrund am Stadtrand mit Einkaufsmöglichkeiten, Arzt und Kino in der Nähe sowie Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz ist begehrt und deshalb teuer. Doch immer mehr Bauinteressenten möchten lieber etwas mehr in das Bauvorhaben investieren und dafür später das zweite Auto und vor allem viel Zeit sparen.
 

Aus der Not heraus wird dann häufig eine Bestandsimmobilie erworben, die teuer renoviert werden muss, vor allem da Dämmung und Heiztechnik den Anforderungen der aktuellen Energie-Einsparverordnung (EnEV) in der Regel nicht genügen. Gerade deshalb sollten angehende Bauherren genau prüfen und mit spitzem Stift nachrechnen, ob ein Abriss mit anschließendem Neubau nicht kostengünstiger ist.Effizienzhaus -Standard durch Technik und KonstruktionDas Schwörer-Musterhaus in Mülheim-Kärlich ist als KfW-Effizienzhaus 55 angelegt. Basis der zukunftsweisenden Haustechnik ist das Frischluft-Heizsystem, bestehend aus einer kontrollierten Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung, Kleinstwärmepumpe und Direktheizelementen. Damit kann die Temperatur ergänzend zur Grundwärme für jeden Raum einzeln angehoben werden. Unterstützt wird das System durch eine Brauchwasserwärmepumpe. Ausschlaggebend für den KfW-Effizienzhaus 55 Standard ist neben der Haustechnik die Schwörer Synergietechnik – eine extra Windsperre in der Außenwand – und vor allem die zusätzliche Dämmung in der Außenhülle. Die konstruktiven Details beruhen auf jahrelanger Erfahrung und der Verzahnung der firmeneigenen Entwicklungsabteilung mit der Produktion. So kommt das Haus ohne konventionelle Öl- oder Gasheizung aus und benötigt zudem weniger Energie als ein herkömmliches Niedrigenergiehaus.Neuauslegung des Bauhaus-StilsSo unsichtbar aber effizient die Technik im Hausinneren arbeitet, so schlicht aber ambitioniert ist das Erscheinungsbild. Der fast quadratische Kubus des Hauses lehnt sich zwar an den wieder im Trend liegenden Bauhausstil an, doch verleihen das Pultdach mit den sichtbaren Pfettenköpfen und die Teilverkleidung der Fassade mit echten Holzlamellen dem Haus einen urban-sachlichen dabei aber individuellen Charakter. Das warme, natürliche Holz bricht die Strenge des Baukörpers und vermittelt ihm eine freundliche Anmutung. Offenheit demonstrieren auch der über die ganze Hausbreite laufende Balkon mit dem kaum wahrnehmbaren Glasgeländer und die bodentiefen Fenster. SchwörerHaus in der Region Koblenz:MusterhauszentrumIndustriestraße 2756218 Mülheim-KärlichTel.: 02630 / 28 85 Fax: 02630 / 25 93E-Mail: info@schwoerer.deHomepage der SchwörerHaus KGDas könnte Sie ebenfalls interessieren:In Bingen entsteht eine Musterhaussiedlung in ModulbauweiseBKM entwickelt „Mainzer Energiesparhäuser“Aktuelle Mietpreise an Rhein und Mosel
 

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