Das eine oder andere Massivhaus oder Fertighaus in Würzburg hat schon bessere Zeiten gesehen: Viele Häuser in der Weinmetropole sind in die Jahre und müssten dringend saniert werden. Eine Verjüngungskur lohnt sich in solchen Fällen gleich doppelt. Zum einen senkt eine energetische Sanierung den Energieverbrauch und damit die Kosten. Zum anderen stellt die Bundesrepublik nach Angaben der BHW Bausparkasse 1,5 Milliarden Euro in Form zinsgünstiger Darlehen und Zulagen über die staatliche KfW-Förderbank zur Verfügung.
„Eigentümer liebevoll gepflegter, aber energetisch überholter Immobilien finden derzeit ideale Voraussetzungen für ihr Sanierungsprojekt vor“, teilt die BHW Bausparkasse mit. Mit einer intelligenten Finanzierung, die die staatlichen Fördertöpfe integriert, können sich auch das Manko fehlenden Eigenkapitals ausgleichen“, erklärt der Baufinanzierer. Über das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ erhalten Hausbesitzer in Würzburg bis zu 75.000 Euro als Darlehen – bei einem Zinssatz von einem Prozent.
„Ein Förderdarlehen der KfW gehört in jede kluge Finanzierung“, sagt Bernd Neuborn, Experte der BHW Bausparkasse. „Modernisierer erhalten einen Tilgungszuschuss von bis zu 12,5 Prozent für den staatlichen Kredit.“

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