alt Wer Keller hört, denkt zuerst vielleicht an einen edlen Weinkeller. Vielleicht aber auch nur an einen dunklen Verschlag mit feuchten Wänden und muffigem Gruch. Alles längst vorbei, denn während der Keller früher hauptsächlich der Lagerung von Lebensmitteln diente, möchte heute niemand mehr den zusätzlichen Raum im Untergeschoss einfach brach liegen lassen.

Fitnessraum, Werkstatt, Gäste- oder Jugendzimmer, potenzielle Nutzungsmöglichkeiten gibt es viele. Doch wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass die Räume im Souterrain trocken sind. Speziell für diesen Zweck wurde ein Kellerdicht-System entwickelt. Während im Tankstellen- und Deponiebau Bahnen aus Polyethylen mit hoher Dichte schon lange dafür sorgen, dass keine Schadstoffe in die Umwelt gelangen, ist es beim ABG-Kellerdicht-System umgekehrt. Durch die Dichtungsbahn vor der Hauswand gelangt kein Wasser aus dem Erdreich in den Keller. Zusätzlich wird eine Atmungsfixbahn angebracht, die die Hinterlüftung der Kellerwände gewährleistet, Gerüche gehören damit der Vergangenheit an. Anfallendes Kondenswasser wird nach dem Prinzip des zweischaligen Mauerwerks kontrolliert abgeführt. Das System kleidet das komplette Untergeschoss ein und kann mit jedem Wandmaterial wie etwa Porenbeton, Schalungssteinen oder Porotonziegeln kombiniert werden. Die einzelnen Dichtungsbahnen werden thermisch verschweißt und auf Dichtheit überprüft.
 
Gemeinsam mit der Atmungsfixbahn wirken sie wie Funktionskleidung für den unterirdischen Gebäudeteil. Für helle Räume sorgen thermisch mit den Bahnen verschweißte Kellerlichtschächte. In Verbindung mit einem Kontrollwartungsvertrag werden 30 Jahre Garantie auf das System gegeben. (hlc)
 
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