Auf der Suche nach einem Haus in Lübeck stoßen viele Interessierte allzu oft auf den Begriff „schlüsselfertig“. Was zunächst ein Synonym für „bezugsfertig“ oder „sofort bewohnbar“ scheint, entpuppt sich nach Darstellung des Verbandes Privater Bauherren (VPB) schnell als Mogelpackung. Denn der Begriff „schlüsselfertig“ ist weder gesetzlich geschützt noch konkret definiert, sondern lediglich eine Werbebotschaft, sagt der VPB.
Wer sich in Lübeck für ein Massivhaus oder Fertighaus entscheidet, sollte nach Ansicht des VPB genau beim Hausbauanbieter nachfragen, was er für sein Geld bekommt und was konkret mit „schlüsselfertig“ gemeint ist. Gerade, wenn es darum geht, entsprechende Hausbauverträge abzuschließen, sollten Bauherren vorab Sachverständige einbeziehen.
Wer hingegen Verträge für den Bau schlüsselfertiger Häuser in Lübeck unterzeichnet, der läuft Gefahr, dass sein Bungalow, seine Stadtvilla oder sein Einfamilienhaus noch im unfertigen Zustand übergeben wird. Der VPB hat recherchiert, dass in vielen Fällen noch Innenarbeiten von bis zu 25.000 Euro zusätzlich notwendig sind, um das neue Heim bewohnbar und behaglich zu machen.
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