altWie die Bundesnetzagentur bestätigte, fällt die geplante Kürzung der Einspeisevergütung zum 1. Juli aus. Damit bleiben Solarstromanlagen auch im zweiten Halbjahr 2011 mindestens so attraktiv wie derzeit. Volle Lager und wachsende Kapazitäten bei den Herstellern sorgen derzeit für günstige Preise, erhöhen aber auch den Verkaufsdruck. Doch vermeintliche Billigangebote haben mitunter ihre Tücken.
 

Vor dem Kaufvertrag sollte sich der Kunde deshalb ausführlich vor Ort beraten lassen und mehrere Angebote vergleichen. Er sollte prüfen, ob alle Kosten für eine betriebsbereite Anlage einkalkuliert sind. Referenzen sind ebenso wichtig wie eine perfekte Abstimmung der Anlagenteile aufeinander, raten die Experten der Stiftung Warentest. Damit eine Photovoltaikanlage wirtschaftlich arbeiten kann, sollten die eingesetzten Komponenten sehr effizient, langlebig und zuverlässig sein. Nur dann sind die Wartungs- und Betriebskosten langfristig minimal. Damit kann eine etwas teurere Anlage vom erfahrenen Installateur langfristig die lukrativere Investition sein. Mehr Informationen zum Thema Solaranlagen bietet auch der gerade erschienene Ratgeber Photovoltaik der Stiftung Warentest. Er hat 208 Seiten und ist zum Preis von 24,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden.Stiftung WarentestLützowplatz 11-1310785 BerlinTel.: 030 / 26 31-0Fax: 030 / 26 31-27 27E-Mail: email@stiftung-warentest.deHomepage der Stiftung WarentestDas könnte Sie ebenfalls interessieren:Strom und Wärme selbst erzeugenWie viele Kollektoren braucht das Haus?Kostengünstig und umweltfreundlich heizen
 

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