alt Obwohl Nordrhein-Westfalen weiter an Einwohnern verliert, gibt es Regionen im Westen, die auch Zuzüge vermelden. Aktuellen Informationen der NRW.Bank zufolge erfreuen sich vor allem die Rheinschiene um Köln und Düsseldorf sowie das Münsterland besonderer Beliebtheit. Auch die Kreise Paderborn und Neuss wachsen weiter.
Landesweit geht die Zahl der Menschen in Nordrhein-Westfalen zurück: Derzeit beträgt die Einwohnerzahl im größten deutschen Bundesland 17,8 Millionen Einwohner – 28.000 weniger als 2010. Das ist ein Rückgang um 0,2 Prozent. Und es schlägt sich auch auf den Neubau nieder. Wie die NRW.Bank mitteilte, hätten deshalb die Themen altersgerechter Umbau von Wohnungen und energetische Sanierung an Bedeutung gewonnen.
„Trotz Bevölkerungsrückgangs bleibt der Wohnungsbau ein stabiler Zweig der Baubranche“, sagt Dietrich Suhlrie, Vorstand der NRW.Bank. Wichtig sei die Schaffung preiswerten Wohnraums in teuren Ballungsgebieten. „Sowohl für schrumpfende als auch für wachsende Regionen müssen neue Ideen und Methoden entwickelt werden, um sich der verändernden Nachfrage gerecht werden zu können.“ Die NRW.Bank habe unter anderem ein Programm für Gebäudesanierung aufgelegt.
Erfreulich hat sich dagegen die Zahl der Baufertigstellungen und Baugenehmigungen entwickelt, so die NRW.Bank: 2011 lag die Zahl er Baugenehmigungen in Nordrhein-Westfalen bei 38.000; bei den Baufertigstellungen lag sie bei 33.700.
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