altModerne Ölheizungen lassen sich mit Erneuerbaren Energien kombinieren

Die Wirtschaftlichkeit steht für Hausbesitzer bei der Entscheidung für ein Heizsystem an erster Stelle. Sie legen Wert auf niedrige Heiz- und Wartungskosten sowie eine lange Lebensdauer der Anlage. Fast ebenso wichtig sind Umweltverträglichkeit und die Möglichkeit zur Einbindung regenerativer Energien. Dies geht aus einer aktuellen Verbraucherbefragung des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) hervor.

Öl-Brennwerttechnik erfüllt diese Kriterien. Sie ist technisch ausgereift, langlebig und effizient. Öl-Brennwertgeräte nutzen den Energiegehalt des Brennstoffs zu fast 100 Prozent aus.Für die Umweltverträglichkeit spricht, dass die Öl-Brennwerttechnik sehr gut mit erneuerbaren Energieträgern kombiniert werden kann, vor allem mit Solarwärme. Mehr als die Hälfte aller neu installierten Öl-Brennwertheizungen werden inzwischen mit einer Solarthermieanlage kombiniert.Mit einem wasserführenden Holzkaminofen lässt sich ein zusätzlicher erneuerbarer Energieträger einbinden. Als weitere regenerative Komponente steht Bioheizöl mit Anteilen aus nachwachsenden Rohstoffen zur Verfügung. Es ist in vielen Regionen beim Mineralölhandel erhältlich. (djd/pt).Das könnte Sie ebenfalls interessieren:Förderprogramm für kleine Öl-Blockheizkraftwerke in BerlinNeue Heizungsanlage zahlt sich ausWenn Wärme verloren gehtInstitut für Wärme und ÖltechnikSüderstraße 73a20097 HamburgTel.: 040 / 23 51 13 22Fax: 040 / 23 51 13 29E-Mail: info@iwo.deDas IWO im Internet

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