Hausbesitzer, die ihre eigenen vier Wände energetisch sanieren wollen, haben jetzt noch bessere Voraussetzungen: Die KfW-Bank, also die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau, hat nach Angaben der Verbraucherzentrale des Saarlandes die Zuschüsse für wärmedämmende Maßnahmen, etc. erhöht. Die maximale Bemessungsgrenze ist von einst 50.000 Euro auf 75.000 Euro gestiegen. Neben den zinsgünstigen Darlehen gibt es in Einzelfällen zudem bares Geld – bei einer hochwertigen Sanierung kann das ein Zuschuss von bis zu 15.000 Euro sein.
„Die Förderung für energetische Verbesserung von Häusern ist damit zur Zeit sehr attraktiv“, sagt Reinhard Schneeweiß, Architekt und Energieberater der Verbraucherzentrale. Aber: Für alle von der KfW geförderten Maßnahmen muss ein zugelassener Energieberater hinzu gezogen werden. Für den Fall, dass der Energieberater auch die Baubegleitung übernimmt, gibt es zusätzliche eine KfW-Beteiligung von 50 Prozent der Kosten.
Zusätzlich zu dem KfW-Programm haben viele Hausbesitzer im Saarland auch Anspruch auf das Programm „KlimaPlusSaar“. Informationen hierzu gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale des Saarlandes, erreichbar unter Tel. 0681/ 50089-15.

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