„Wer die Finger zwischen Tür und Angel steckt, der klemmt sich gern“, sagt ein altes Sprichwort. Der gut gemeinte Rat dahinter, man sollte weniger neugierig sein und anderen Menschen ihre Geheimnisse lassen. Dabei ist eine Portion gesunde Neugierde gar nicht schlecht, denn nur, wenn man Interesse zeigt, ausprobiert und ausgiebig fragt, lernt man neue Dinge kennen und findet kreative Lösungsansätze für alte Probleme.

Hat man nach dem Wocheneinkauf die Hände voller Tüten, versteckt sich der Haustürschlüssel in der untersten Falte der Handtasche oder regnet es in Strömen, bietet ein Fingerscanner, etwa vom österreichischen Hersteller ekey, großen Komfort. Ist er in der Haustür installiert, genügt ein Ziehen des Fingers über einen Sensor, und der Eingang öffnet sich sofort: Man muss weder nach dem Schlüsselbund suchen noch lange nach der Chipkarte fahnden. Auch gewinnt, wer ein schlechtes Gedächtnis besitzt, denn umständliche Zugangscodes sind passé. Kein Verlieren oder Vergessen mehr, denn den Finger hat man immer zur Hand.

Und dem intelligenten Fingerscanner genügt der Fingerabdruck, um festzustellen, wer das Haus zu welchem Zeitpunkt betreten darf und wer nicht. Dies bietet allen Bewohnern ein hohes Maß an Sicherheit und wird daher auch von kriminalpolizeilichen Beratungsstellen empfohlen. Zum einen wird das Einbruchsrisiko um bis zu 80 Prozent verringert und zum anderen müssen beispielsweise Kinder, die allein draußen spielen, nicht lange warten, bis ihnen jemand öffnet. Das ist beruhigend zu wissen – besonders in den dunklen Abendstunden. Der Fingerscanner kann leicht nachträglich eingebaut werden und wird von den Hausbewohnern selbst vor Ort verwaltet. (epr)

ekey biometric systems GmbH
Lunzerstraße 89
A-4030 Linz

Tel.: +43 732 890 500 2000
Fax: +43 732 890 500 2002

E-mail: office@ekey.net
Homepage von ekey

Das könnte Sie ebenfalls interessieren:

Nur Eigentum schützt vor Mieterhöhungen

Der Eingang als Architekturelement

Dunkelheit zieht Einbrecher an

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT