altWie aus der kalten Jahreszeit eine Energiesparzeit wird

Besonders im Winter steigt der Energieverbrauch durch Strom und Heizung drastisch an. Sich einen besonders günstigen Anbieter zu suchen, kann nur ein Faktor sein, um die Energiekosten zu senken. Denn Stromsparen geht nicht nur über den Preis, sondern vor allem über das eigene Verhalten.

Wie die Verbraucher in der kalten Jahreszeit ihren Energieverbrauch drosseln und aus der Winterzeit eine Energiesparzeit machen können, zeigt der mittelständische Energieversorger Stromio.Wohlfühltemperatur ohne KostenexplosionUnnötige Heizkosten lassen sich mit einer guten Dämmung bei Fenstern und Türen vermeiden. Gleichzeitig steigt damit das persönliche Wohlgefühl, denn in einer gut gedämmten Wohnung lebt es sich angenehmer, als wenn es überall zieht. Damit es drinnen angenehm warm ist, muss aber nicht jeder Raum auf Höchsttemperatur geheizt werden. Für die Atemwege ist eine Temperatur von 18 Grad optimal. Wer allerdings viel sitzt, dem ist das meist zu kalt – Pullover und warme Socken schaffen Abhilfe. Schon eine um ein Grad geringere Raumtemperatur kann die Heizkosten um bis zu sechs Prozent senken. So lohnt es sich besonders, nachts oder bei Abwesenheit die Temperatur um fünf bis acht Grad zurückzuschalten, denn hier sind bis zu zehn Prozent Einsparung möglich. Nicht nur die Uhren müssen mit Beginn der Winterzeit eine Stunde vorgestellt werden, sondern auch die Heizungspumpe. Läuft die Heizung im Winter auf Sommerbetrieb und damit eine Stunde früher, können zusätzliche Kosten entstehen. Ein weiterer Kostenfaktor – der Heizkörper: Auch wenn er kein Designobjekt in der Wohnung darstellt, sollte er nicht hinter Sesseln oder Gardinen versteckt sein. Denn nur wenn er frei steht, kann sich die erwärmte Luft im gesamten Raum verteilen.Plätzchen ohne ReueZur Adventszeit werden in vielen Haushalten wieder fleißig Plätzchen gebacken. Doch sind die süßen Weihnachtsleckereien etwa Energiemonster? Nur dann, wenn der Backofen vorgeheizt wird: Bis zu 20 Prozent Energie lässt sich einsparen, wenn die Plätzchen in den kalten statt vorgeheizten Ofen geschoben werden. Wer den Backofen frühzeitig ausschaltet und die Restwärme nutzt, kann zusätzlich Kosten einsparen.Frische Winterluft intelligent genutztFenster kippen ist ein wahrer Energiekiller. Tägliches Stoßlüften von fünf bis zehn Minuten ist dagegen eine sparsame und effiziente Alternative. Ohne Auskühlen der Wände ist so frische Raumluft garantiert. Dieser Tipp gilt auch fürs Bad – nach dem Duschen sind besonders im Winter die Scheiben beschlagen. Damit sich durch die Feuchtigkeit kein Schimmel bildet, reicht es, für zehn Minuten die Fenster ganz zu öffnen.Kleine Lampe, große WirkungAuch wenn die Festtage immer näher rücken, ist eine Festbeleuchtung zu Hause noch lange nicht erforderlich. Daher sollte man nicht benötigte Lichtquellen immer ausschalten und die richtige Beleuchtungsart wählen: eine geringe Allgemeinbeleuchtung und eine direkte, kräftige Arbeitsplatzbeleuchtung. Wer am Schreibtisch sitzt, kann dann alle anderen Lichter ausschalten. Bei Lichtquellen, die länger an sind wie eben am Arbeitsplatz, lohnen sich Energiesparlampen. Sie verbrauchen gegenüber einer herkömmlichen Glühlampe 80 Prozent weniger Strom, haben eine achtmal höhere Lebensdauer und eine fünfmal so hohe Lichtausbeute. (pressebox)Stromio GmbHKundenservicePostfach 146339004 MagdeburgTel.: 0180 10 400 20Fax: 0180 10 700 20E-Mail: kundenservice@stromio.deHomepage von StromioDas könnte Sie ebenfalls interessieren:Klimaschutz im HandumdrehenUnbekannter EnergiefresserDie größten Energiespar-Irrtümer

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