altJedem Baden-Württemberger stehen 43 Quadratmeter zur Verfügung

Die amtliche Wohnungsfortschreibung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg ergab für Ende 2010 einen Wohnungsbestand von annähernd 5.006.000 Wohnungen im Land. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht. Der Wohnungsbestand nahm innerhalb eines Jahres um rund 0,4 Prozent zu.
 

Die in diesen Wohnungen insgesamt verfügbare Wohnfläche stieg etwas stärker, nämlich um 0,6 Prozent. Die durchschnittliche Wohnung hatte Ende 2010 92,2 Quadratmeter Wohnfläche. Jedem Einwohner standen damit Ende 2010 im Durchschnitt 42,9 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Rein rechnerisch liegt die sogenannte durchschnittliche Belegungsdichte Ende 2010 bei 2,15 Personen je Wohnung, im Jahr 2000 lag dieser Wert noch bei 2,24.Von den annähernd fünf Wohnungen waren nahezu 98 Prozent in Wohngebäuden, der Rest befand sich in sogenannten Nichtwohngebäuden. Mit fast 50 Prozent befand sich laut Fortschreibung des Wohnungs- und Gebäudebestands rund die Hälfte dieser Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, 23,5 Prozent waren Wohnungen in Zweifamilienhäusern und bei 27,8 Prozent handelte es sich um Wohnungen in Einfamilienhäusern.Statistisches Landesamt Baden-WürttembergBöblinger Straße 68, 70199 StuttgartHomepage des Landesamtes Das könnte Sie ebenfalls interessieren:Stadt, Land oder Fluss?Energieeffizient vom Keller bis zum DachEnergiesparendes Mehrfamilienhaus in Biberach 

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