Wer sein Geld in Rostock anlegt, der sollte sich genau überlegen, welche Form des Sparens besonders geeignet ist. Das Forschungsinstitut Empirica hat herausgefunden, dass bei einem Bausparvertrag die Sparquote im Vergleich zum guten alten Sparbuch immer noch fünf Prozent höher ist. Da das angesparte Geld nicht in den Konsum oder in Urlaubsreisen fließt, sondern Bauprojekten wie Hausbau oder Modernisierung zu Gute kommt, wird die Summe effektiver eingesetzt.

Die Forscher haben nach Angaben der LBS-Bausparkasse das Sparverhalten von Haushalten untersucht deren Einkommen bei 2.000 bis 3.000 Euro netto lagen. Wer von den untersuchten Haushalten Geld aufs Sparbuch gebracht hat, gab es auch deutlich eher aus. Ein Bausparguthaben wird hingegen erst nach einer gewissen Phase zuteilungsreif und ist zudem zweckgebunden.

Geld in einen Bausparvertrag anzulegen und dauerhaft regelmäßig weitere Mittel für Hausbau oder Modernisierung anzusparen ist längst nicht mehr nur eine Sache für junge Leute. Die Wissenschaftler fanden auch heraus, dass auch ältere Rostocker Geld ansparen, das später für den Umbau oder die Sanierung der eigenen vier Wände verwendet wird.

Das könnte Sie auch interessieren:

Wege zum günstigen Eigenheimbau in Rostock

Mit Wohn-Riester ins Eigenheim

ABC der Baufinanzierung

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT