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Frankfurt: Stadthäuser statt Güterbahnhof

Auf dem Gelände des früheren Güterbahnhofs im Stadtteil Sachsenhausen beginnen jetzt die Arbeiten für ein neues Wohnviertel. Noch im März werden HOCHTIEF Solutions und Wilma Wohnen auf dem fast 28.500 Quadratmeter großen Areal mit dem Bau von 19 Stadthäusern und 56 Eigentumswohnungen beginnen. Darüber hinaus entstehen auch Einfamilienhäuser. Damit starten zwei von fünf Bauabschnitten. Der Name des Viertels an der Stresemann- und Holbeinstraße ist angelehnt an die Bezeichnung der Straßen: Holbeinviertel.

Die Wohnentwickler haben viel vor mit dem Gelände des alten Güterbahnhofs. Denn insgesamt werden bis 2014 in verschiedenen Bauabschnitten 196 Wohneinheiten, 38 Einfamilienhäuser, zwölf Mehrfamilienhäuser, eine Tiefgarage und ein Kindergarten entstehen.

Das Holbeinviertel ist nach Angaben von HOCHTIEF Solutions als reines Wohnviertel ohne Durchgangsverkehr geplant. Am Eingang zum neuen Viertel befindet sich die Einfahrt zur großen Tiefgarage. Von dort aus können alle Wohnebenen erreicht werden. Die Projektentwickler versprechen, dass von den meisten Wohnungen aus die Skyline des Frankfurter Bankenviertels gut zu sehen sein. Die Wohnungen haben eine Fläche zwischen 61 und 145 Quadratmeter, einen Balkon, eine Terrasse mit Garten oder eine Dachterrasse.

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