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Unionviertel in Dortmund als Wohnstandort wieder beliebt

Jahrelang war das Dortmunder Unionviertel von Leerstand und Zerfall geprägt – doch wer aufmerksam durch das Gebiet zwischen Westentor und Emscher geht, der bemerkt, dass sich etwas tut: Sanierte, historische Wohnhäuser ziehen immer mehr Menschen in das Zentrum Dortmunds und machen das Unionviertel wieder lebenswert. Die Stadt Dortmund setzt seit 2008 Städtebaufördermittel ein, um wieder Leben in den Kiez zu bringen.

Das Unionviertel gehört zum Projekt „Stadtumbau Rheinische Straße“, das wiederum eine innerstädtische Wohnfläche von 155 Hektar umfasst. Und die Investition der öffentlichen Mittel zeigt Wirkung – der Leerstand westlich der Dorstfelder Brücke ging bereits um sechs Prozent zurück. Die schmucken Altbauten, die nach ihrer Sanierung wieder in neuem Glanz erstrahlen, ziehen vor allem Familien an. Das Wohnen im Stadtzentrum wird wieder attraktiv. Den jahrelangen Wegzug von Familien wollen die Stadtplaner unter anderem durch den Bau neuer Spielplätze stoppen. Auch sind zahlreiche Freizeitmöglichkeiten im Gespräch.

Nach Angaben der Stadt soll vorhandende Bausubstanz mit Hilfe von Investitionen und energetischer Sanierung aufgewertet werden. Dauerhaft sollen die Wohnhäuser im Unionviertel weniger CO2 produzieren und den Geldbeutel der Bewohner entlasten, wenn es um die Betriebskosten geht.

Wie konkret sich der Einsatz der Städtebaufördermittel in Dortmund auswirkt, steht in einem Evaluationsbericht, der kostenfrei auf der speziellen Website der Stadt Dortmund neben vielen anderen interessanten Infos abgerufen werden kann.

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