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Wer steht vor der Tür?

Gegensprechanlagen bieten Sicherheit und Komfort

alt In den eigenen vier Wänden möchte man vollständige Kontrolle darüber haben, wer Zutritt zu seinen Räumen hat. Aus gutem Grund, denn immer wieder versuchen Trickdiebe, sich einzuschleichen und den Überrumpelungseffekt auszunutzen. Moderne Türkommunikationssysteme mit Bildübertragung machen es möglich, den Eingangsbereich sicher zu überwachen.

"Moderne Anlagen ermöglichen auch das Sprechen über Freisprechstellen. So hat der Bewohner die Hände frei und kommt ganz ohne Hörer aus, besonders für ältere Menschen ist das hilfreich. Bei vielen Herstellern kann außerdem die Türkommunikation um eine Video Türstation ergänzt und in die Telefonanlage integriert werden", sagt Hartmut Zander von der Initiative Elektro+.

Wer vorausschauend plant und bei einem Neubau oder im Rahmen einer Modernisierung genügend Elektroauslässe etwa über Leerrohre in der Wand einplant, kann Komfort und Sicherheit im Eingangsbereich jederzeit auch nachträglich verbessern.

Auch eine helle, freundliche Beleuchtung des Zugangs- und Haustürbereichs sowie von Stufen oder anderen Hindernissen ist für Besucher und Bewohner des Hauses angenehm und sicher. Bewegungsmelder, die sich bei Dämmerung automatisch einschalten, reagieren sofort, wenn sich jemand dem Haus nähert, und rauben unerwünschten Besuchern den Schutz der Dunkelheit. (djd/pt).

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